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Chancen und Herausforderungen der Zusammenarbeit im Bereich des Handels im Rahmen „eines Gürtels und einer Straße“

Veröffentlichungszeit:2017-09-11 | Vergrößern | Verkleinern

Autor:Yang Rongzhen, Jia Ruizhe | Quelle:Guangming Daily

Gegenwärtige Lage und Chancen der Zusammenarbeit im Bereich des Handels zwischen China und den Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ 

China und die Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“sind gegenseitige wichtige Handelspartner. Die wirtschaftliche Entwicklung und das Handelswachstum in China bieten für die Länder entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ einen breiten Markt und die reichlichen Produkte an. Die Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ haben zahlreiche Bevölkerung, weite territoriale Ausdehnung und reichliche Ressourcen, und sind die gegenseitigen wichtigen Handelspartner mit China. Im Jahr 2016 machte die BIP-Summe der Länder entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ ca. 16,0% des globalen BIPs aus. Hier lebende Menschen machen 43,4% der Weltbevölkerung aus, ihr Außenhandelsvolumen machte 21,7% des gesamten Volumens der globalen Handels aus. Im Jahr 2016 lag das Handelsvolummen zwischen China und den Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ bei 953,59 Milliarden US-Dollar, machte 25,9% des gesamten Warenhandelsvolumen Chinas aus, was eine gute Tendenz der Zusammenarbeit im Bereich des Handels im Rahmen „eines Gürtels und einer Straße“ unter dem Hintergrund der langsamen Wiederbelebung der Weltwirtschaft zeigt.  

China ist der Hauptmarkt des Im- und Exports der Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“. In den Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ ist China das Hauptzielland des Exports von Singapor, Malaysia, Vietnam, Thailand, Russland, Indien, IndoIndonesien, gleichzeitig auch der erste Importsmarkt der Haupthandelspartner entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“. Im Jahr 2016 lag die Ausfuhr Chinas nach den Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ bei 587,48 Milliarden US-Dollar, machte 27,8% der gesamten Ausfuhr Chinas aus. Die ausgeführten Waren Chinas nach Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ bestehen hauptsächlich aus der arbeitsintensiven Produkten, darunter die Motoren, elektrische Anlagen und ihre Bestandteile, Ofen, Maschinen, mechanische Geräte und Teile den höchsten Anteil haben, nämlich bis 35%. China importiert hauptsächlich aus solcher Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ fossile Brennstoffe, Mineralöl und ihre destillierte Produkte, Motor, elektrische Anlagen und ihre Bestandteile, der Anteil lag bei bis 51,4%.  

„Ein Gürtel und eine Straße“ fördert die Konnektiviät zwischen China und den Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“. Der Aufbau „eines Gürtels und einer Straße“ beschleunigt die Kooperation zwischen China und den Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ in den Bereichen von Eisenbahn, Straßen, Hafen, Kommunikation, bietet chinesischen Unternehmen für die Erweiterung der Märkte in den Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ wichtige Chancen an. Seit der Durchführung des Aufbaus „eines Gürtels und einer Straße“ wird vor allem die Vernetzung der Verkehr und Kommunikation zwischen China und den Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ schwerpunktmäßig durchgeführt, beim Aufbau von einer großen Anzahl der infrastruktuellen Projekte wurden die ersten Erfolge erzielt, dadurch wurde der Ausführ von Geldmittel, Technologien, Produktionskapazität angekurbelt, auch werden die Kosten für die Zusammenarbeit im Bereich des Handels zwischen den Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ gesenkt und die Chancen angeboten.  

Beim Aufbau der Kooperationsmechanismen im Bereich des Handels im Rahmen „eines Gürtels und einer Straße“ wurden aktive Fortschritte erzielt. Außer der bestehenden multilateralen und bilateralen Kooperationsmechanismen im Bereich des Handels gestalten die diversifizierten Mechanismen wie subregionale Kooperation, Wirtschaftskorridor, Industrieparks, politische Verknüpfung, Messe für die Kooperationsmechanismen im Bereich des Handels im Rahmen „eines Gürtels und einer Straße“ die institutionellen Plattformen. Auf dem Gipfel für internationale Kooperation im Rahmen “eines Gürtels und einer Straße“, der in diesem Jahr stattfand, haben die Kooperationsmechanismen im Bereich des Handels im Rahmen “eines Gürtels und einer Straße“ die aktiven Fortschritte erzielt. Die Errichtung und Vervollkommnung dieser Kooperationsmechanismen im Bereich des Handels bieten für die Kooperation im Bereich des Handels im Rahmen “eines Gürtels und einer Straße“ die Garantie hinsichtlich dem Mechanismus an.  

Hauptverhindernisse der Zusammenarbeit im Bereich des Handels zwischen China und den Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ 

Die Länder entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ entwickeln sich in der Wirtschaft unterschiedlich, und ihres enge Grad mit China im Handel ist auch unterschiedlich. Bei dem Entwicklungsniveau der Wirtschaft und des Niveaus der Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ besteht deutlicher Unterschied. In den Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ gibt es sowohl wenige entwickelte Länder, als auch am wenigsten entwickelte Länder und zahlreiche Entwicklungsländer. Wegen diesem Unterschide kann beim Aufbau „eines Gürtels und einer Straße“ ein einheitlicher Koordinationsmechanismus schwer herausgebildet und die Schwierigkeit der multilateralen Beratungen und Verhandlungen verschärft werden.  

Diese Länder haben allgemein höhere zollgebundene Handelshindernisse und nichtzollgebundene Handelshindernisse, dadurch wird die Herausforderung für die Liberalisierung und die Erleichterung des Handels gebracht. Die Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ sind vor allem die Entwicklungsländer, am wenigsten entwickelte Länder, ihre zollgebundene Handelshindernisse befinden sich in einem höheren Nievau, was bestimmte Verhindernisse im gegenseitigen Handel bildet. Außerdem werden die Handelsüberschüsse Chinas für die Länder entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ ständig vergrößert, in der Industrie besteht ein bestimmter homogener Wettbewerb, dadurch wird die Handelsreiberei leicht verursacht. Das niedrige Nievau der Software der Erleichterung des Handels, die Leistung der Zollabfertigung, die Transparenz der Verwaltung der Durchreise, die umständlichen Formalitäten der Zollabfertigung verhindern den reibungslosen Handel.  

Das System der Regeln des internationalen Handels sind noch nicht stabil. „Ein Gürtel und eine Straße“ selbst ist kein enges regionales Handelsabkommen, für den Handel zwischen China und den Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ sind noch die multilateralen Handelsregeln von WTO, das bilaterale Handelsabkommen im wesentlichen zu befolgen. Und in den Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ sind gegenwärtig viele Länder noch nicht offiziell WTO beigetreten, ihre Politik für den Außenhandel hat negative Auswirkung auf die freie Zirkulation der Waren. In Hinsicht auf dem bilateralen Freihandelsabkommen hat China zur Zeit nur mit weniger Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ das Freihandelsabkommen abgeschlossen, zusammenfassend soll das System der Regeln für den internationalen Handel mit der Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ noch weiter verstärkt werden.  

Wegen der Vielfältigkeit der Kultur, der ständigen regionalen Konflikte und der unstabilen Geopolitik bestehen die bestimmten Risiken bei der Zusammenarbeit im Bereich des Handels. Zur Zeit bestehen in manchen Gebieten entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ noch regionale Konflikte, und ist die Geopolitik unstabil. Wegen dem Wechsel der Staatsmacht, der breiten Kluft der Kultur, religiösen Konflikte, Rassendiskriminierung, dem wirtschaftlichen Unterschied wird in mancher Gebieten und Ländern ein stabile Entwicklungsumfeld noch nicht aufgebaut, ihre Marktrisiken befinden sich im höheren Niveau.  

Verstärkung der Wahl der Strategie für die Zusammenarbeit im Bereich des Handels im Rahmen „eines Gürtels und einer Straße“ 

Die Verhandlungen über bilaterale und regionale Freihandelsabkommen werden aktiv vorangetrieben. Die Zusammenarbeit im Bereich des Handels im Rahmen “eines Gürtels und einer Straße“ benötigt die institutionelle Garantie durch die internationalen Handelsregeln, in der Situation, in der substanzielle Fortschritte bei der multilateralen Handelsverhandlungen vorläufig schwer erzielt werden können, können die Verhandlungen über bilaterale und regionale Freihandelsabkommen vorrangig durchgeführt werden, je nach der unterschiedlichen Handelspartner wird die Zusammenarbeit im Bereich des Handels schrittweise und planmäßig vorangetrieben.  

Nach neuer Elemente für das Handelswachstum wird gesucht. Die Stärken des chinesischen traditionen Warenhandels lieg in der arbeitsintensiven Verarbeitungs- und Fertigungsindustrie, und die Stärken der teilweisen Handelspartner entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ konzentieren sich auf die ressourcenintensiven Produkte, eineige Lände haben die deutliche Stärke beim Handel der Agraprodukte. Obwohl China und die Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ einander in Handel gut ergänzen können, ist die Wirkung der Ankurbelung des Handelswachstums durch die traditionellen verhältnismäßigen Stärken unzulänglich. Alle Länder sollen in Verbindung mit der wissenschaftlich-technischen Forschung die technischen Forschungsergebnissen in reale Wettbewerbsstärken der Produkte umwandeln, die kapitalintensive und technikintensive Industrie entwickeln, den Warenhandel mit High-Tech voranbringen, und die Stellung der Produkte in der globalen Wertschöpfungsketten heben.  

Die Handelsbarrieren werden schrittweise beseitigt und wird die Erleichterung des Handels verwirklicht. Die Ländern entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“, besonders die Länder, die WTO noch nicht beigetreten sind, haben noch höhere Zolle, für die Senkung der zollgebundenen Handelshindernisse durch bilaterale, regionale Verhandlungen gibt es größeres Raum für die Anstrengungen. Bei der Bewältigung der nichtzollgebundenen Handelshindernisse können folgende Maßnahmen ergriffen werden: für die Länder, die die Maßnahmen des Handelsprotektionismus wie Antidumpingmaßnahmen mehr verwenden, können durch die diplomatische Verhandlung die Reduzierung der unrationalen und unstandardisierten Praktiken bei der Untersuchung veranlassen, und die Häufigkeit der Verwendung von Hilfsmaßnahmen für den Handel wird möglichst verringert; für die Länder, die die technischen Handelsmaßnahmen mehr verwenden, können sie im Rahmen von WTO zur Verstärkung der transparenten Mitteilung der betreffenden Maßnahmen und Standards aufgefordert werden, um die unnotwendige Verhindernisse für den Handel zu vermindern; unter Nutzung der günstigen Gelegenheit für die Umsetzung des Abkommens zur Erleichterung des Handels von WTO werden alle Länder schrittweise und planmäßig aufgefordert, die Formalitäten der Zollabfertigung zu vereinfachen und den ungehinderten Verkehr der Waren zu gewährleisten.  

Der Mechanismus für die Risikobewertung wird etabliert und vervollkommnet, und mit der gemeinsamen Frühwarnung sind die Risiken umgegangen. Um die negative Auswirkung der Unstabilität der regionalen politischen Lage auf den Handel möglichst zu verringern, sind durch die Etablierung des vollkommenen Mechanismus zur Risikobewertung die politischen und militärischen Risiken in eigenem Land und umliegenden Länder mit der Regierungen der Länder entlang der Route „eines Gürtels und einer Straße“ umfassend, objektiv zu bewerten und zu beurteilen. Bei der ersten Entstehung der Faktoren der Risiken wird die gemeinsame Frühwarnung, die rechtzeitige Verhütung durchgeführt, und werden die Konflikte reduziert und sind die Risiken umgegangen.

(Arbeitsstelle des Autors: China Institute for WTO Studies, Universität für Anßenwirtschaft und -handel)

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