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„Chinesische Vorschläge“ navigieren das Vorwärtsgehen der Weltwirtschaft

Veröffentlichungszeit:2017-07-26 | Vergrößern | Verkleinern

Autor:Tian Yuan | Quelle:Guangming Daily 10, Juli 2017

Der G20-Gipfel in Hamburg wurde am Nachmittag, 8 beendet. Auf dem Gipfel wurde das „Kommunique des Staats- und Regierungschefs“ angenommen. Darin wird es hervorgehoben, die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern und „eine vernetzten Welt “ zu gestalten. Die seien das geimeinsame Ziel der G20, das wichtigste Forum der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Alle Länder versprachen, die Zusammenarbeit Hand in Hand durchzuführen, Handel und Investitionen voranzutreiben, das Potenzial der Digitalisierung zur Geltung zu bringen, die nachhaltige Entwicklung zu fördern, die G20-Afrika-Partnerschaft ins Leben zu rufen, ein starkes, nachhaltiges, ausgewogenes und inklusives Wachstum zu verwirklichen, die Globalisierung zum Wohl aller Menschen zu gestalten.

Die wichtige Rede, die der chinesische Staatspräsident Xi Jinping auf dem Gipfel hielt, lenkte hohe Aufmerksamkeit aller Kreise auf sich und wurde zu einem Highlight auf diesem Gipfel. In der Rede mit dem Thema „Bestehen auf Öffnung und Toleranz und Fördern das vernetzte Wachstuman“ betonte Staatspräsident Xi Jinping, dass die G20-Staaten auf den Aufbau einer offenen Weltökonomie bestehen, für das Wachstum der Weltwirtschaft neue Triebkräfte ausschöpfen, das Wachstum der Weltwirtschaft inklusiver machen und das weltwirtschaftliche Regieren vervollkommnen sollten.  

Die Entwicklung der gegenwärtigen Welt ist mit einer Reihe von tief sitzenden Widersprüchen konfrontiert: die Grundlage für das Wachstum der globalen Wirtschaft ist nicht genügend solid, der Handel und die Investitionen geraten in einen Abschwung, die wirtschaftliche Globalisierung begegnet der Windungen und Wendungen, die regionale Entwicklung ist unausgewogen. Vor diesem Hintergrund und angesichts der großen Herausforderungen hat China ihre Bewältigung Hand in Hand gewählt. Auf dem G20-Gipfel in Hamburg hat China in der Erwartungen aller Seiten die Weltökonomie wieder „diagnostiziert“. In der Rede, die Staatspräsident Xi Jinping auf dem Gipfel in Hamburg hielt, wies darauf hin, dass die Weltwirtschaft eine positive Tendenz verzeichnet, gleichzeitig die tief sitzenden anstehenden Probleme hat, und noch mit vielen instabilen und unbestimmbaren Faktoren konfrontiert ist. Für diese Situation stellte Staatspräsident Xi Jinping vier Vorschläge, nämlich auf den Aufbau einer offenen Weltökonomie bestehen, gemeinsam für das Wachstum der Weltwirtschaft neue Triebkräfte ausschöpfen, das Wachstum der Weltwirtschaft Hand in Hand inklusiver machen und das weltwirtschaftliche Regieren weiter vervollkommnen. Er betonte dabei auch, die Zusammenarbeit Hand in Hand durchzuführen, das vernetzte Wachstum voranzutreiben, die gemeinsame Prosperität zu fördern, um den Aufbau der Schicksalsgemeinschaft der Menschheit ständig zielgerichtet realisieren zu können.  

Dazwischen waren die Experten hintereinander der Ansicht, die Stellungnahme Chinas während des G20-Gipfels verdeutliche, dass China eine  verantwortungsbewusste Großmacht sei, die die Haltung an„dem Übereinkommen von Paris“ und den freien Welthandel unterstützt, und lege es an den Tag, dass China den offenen und inklusiven Entwicklungsweg der Weltwirtschaft aufrechterhält, nicht nur den Geist und die Ergebnisse auf dem Gipfel in Hangzhou fortsetzt, als auch Hand in Hand mit allen Mitgliedländern der Entwicklung der Weltwirtschaft positive Energie hinzufügt. Vor dem Hintergrund, dass die gegenwärtige Weltwirtschaft eine positive Tendenz insgesamt verzeichnet, aber noch Unbestimmtheit vorhanden hat, diagnostiziert die Rede von Staatspräsidenten Xi genau die globale Wirtschaft. Seine Vorschläge treffen den Nagel auf den Kopf und sind durchführbar, zeigen die Richtung für das Vorantreiben des Vorwärtsschreiten der Weltwirtschaft mit sicherem Schritt.  

Gu Xuewu, Leiter des Zentrums für die globale Forschung an Universität Bonn Deuschlands, bracht zum Ausdruck, dass die Rede vom Staatspräsidenten Xi Jinping eines der größten Highlights auf diesmaligem G20 war. Es ist ersichtlich, dass die Entschlossenheit Chinas für das Bestehen an dem Vorantreiben der Globalisierung feststeht, und China auch alle Länder in der Welt aufruft, nach der gemeinsamen erstellten Regeln zu handeln. Gleichzeitig betont China, dass alle Länder durch die Konsultation die Herausforderungen gemeinsam angehen und die Win-Win-Lösung gemeinsam finden sollten. Staatspräsident Xi Jinping definierte diesmal in Hamburg die von chinesischer Regierung vorgeschlagene „Gürtel und Straße“-Initiative ausdrücklich als „ Stehen in großem Einklang mit dem Zweck der G20“. Das bedeutet, dass die chinesische Regierung darauf vorbereitet ist, „ein Gürtel und eine Straße“ als Bestandteil der neuartigen inklusiven Globalisierung zu betrachten sowie durch die Gestaltung des Mechanismus zur Konnektivität, die Völker aller Länder, die bis jetzt noch nicht das Gewinnen aus der Globalisierung ausreichend genießen, in die Globalisierung zu integrieren, damit sie davon profitieren können.  

Nach dem Ende des Gipfels äußerte die deutsche Bundeskanzlerin Merkel auf der Presskonferenz, dass sich die G20-Führungen darauf geeinigt haben, die Globalisierung und offene Märkte zu fördern, und den Protektionismus abzulehnen. Aber über das Thema der Klimawandel einigten sich G20 wegen dem „bedauerlichen“ Ausstieg der USA nicht auf „dem Übereinkommen von Paris“.  

Für den Handel wird in der gemeinsamen Erklärung aller Länder behauptet, dass die Märkte in dem Bewusstsein offengehalten werden, der Wert auf die auf Gegenseitigkeit beruhende und für alle Seiten vorteilhafte Handels- und Investitionsrahmen gelegt wird, Protektionismus einschließlich aller unfairen Handelspraktiken weiterhin bekämpft wird und die rechtmäßige Handelsschutzinstrumente in diesem Zusammenhang anerkannt werden. G20 versprachen, den Handelsprotektionismus weiterhin zu bekämpfen, „den unfairen Handel“ abzulehnen, und äußerten, die Märkte im Bewusstsein offenzuhalten.  

Über das Thema der Klimawandel werden G20 wegen der Opposition vom US-Präsidenten Trump zu „19+1“, deswegen konnten alle Länder nicht über „das Übereinkommen von Paris“ Übereinstimmung erreichen. Ob die USA, die einen diametral entgegengesetzten Standpunkt von den meisten Ländern einnahmen, auf „das Übereinkommen von Paris“ zurückkehrt, hielt Merkel für nicht optimistisch. Merkel betonte, im Kommunique gebe es zwei Abschnitte, in einem werde der Standpunkt der USA beschrieben, in anderem werde der Standpunkt von anderen 19 Ländern erläutert. „Der Standpunkt der USA ist nur der Standpunkt von den USA, keine Standpunkt von G20. “ Merkel behauptet, dass im Kommunique der gemeinsamen Standpunkt der G20 sehr deutlich beschrieben wird, „aber uns ist es klar, dass wir uns darauf nicht geeinigt haben. “ 

Die britische Premierministerin Theresa May äußert auf der Presskonferenz nach dem Ende des Gipfels, sie sei vom Ausstieg der USA aus „dem Übereinkommen von Paris“ sehr enttäuscht. Der französische Präsident Macron schrieb im Social Media am 8, dass die Staats- und Regierungschefs aller Länder am 12, Dezember in Paris die Konferenz abhalten werden, um mehrere Fortschritte „des Übereinkommens von Paris“ voranzutreiben und seine Geldmittelbeschaffung zu lösen.  

Trotzdem wurde im Kommunique der Hamburg G20-Gipfel, das am Nachmittag, 8 veröffentlicht wurde, geschrieben, dass (außer der USA) die Staats- und Regierungschefs der übrigen G20-Mitglieder erklären, dass das „Übereinkommen von Paris“ umkehrbar ist, und bekräftigen, wie wichtig es ist, dass die Industrieländer ihrer Verpflichtung auf der Grundlage „ des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen“ nachkommen.  

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