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Die Kommunistische Partei Chinas: die Hauptstütze des Widerstandskriegs gegen die japanische Aggression

Veröffentlichungszeit:2015-09-28 | Vergrößern | Verkleinern

Autor:Sha Jiansun | Quelle:Guangming Tageszeitung

Der Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression war der nationale Befreiungskrieg, in dem China seit der Neuzeit den vollen Sieg erstmals errang.  

In einer langen Zeit nach dem Opiumkrieg endeten die chinesischen Kriege gegen Aggression immer mit der Niederlage Chinas. Die eigentlichen Gründe dafür lagen darin, „einerseits ist die Korruption des gesellschaftlichen Systems und andererseits ist die Rückständigkeit der Wirtschaft und Technik“.    

In der Periode des Widerstandskriegs gegen die japanische Aggression wurden zwar der halbkoloniale und halbfeudale Charakter, und die wirtschaflich-technisch rückständige Situation der chinesischen Gesellschaft nicht wesentlich verändert, hatte China aber die neuen noch nie dagewesenen fortschrittlichen Faktoren, die vor allem waren: es gab die Bourgeoisie und Proletariat, die erwachten und erwachenden Volksmassen, die Kommunistische Partei (sie hatte die Erfahrungen des Siegs und der Niederlage der zweimaligen Revolutionen gesammelt, wurde reif in der Politik), die politisch fortschrittliche Truppen, nämlich die Volkstruppen unter Führung der Kommunistischen Partei, die partielle Volksmacht nämlich die Macht der befreiten Gebiete unter der Führung der Kommunistischen Partei. Kurzum wurde das korrupte Gesellschaftssystem partiell beseitigt. China befand sich in der „historischen fortschrifftlichen Zeit. Das war die wesentliche Grundlage für die Besiegung des Japans“.    

Bei dieser fortschrittlichen Zeit in der Geschichte wurde die Kommunistische Partei Chinas zur Hauptstütze des Widerstandskriegs gegen die japanische Aggression und der Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression konnte weitergeführt und den endgültigen Sieg erringen. Damit wurde der Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression zum neuen Kapitel in der Geschichte des Kampfs des chinesischen Volks gegen Aggression.    

1. das Banner des antijapanischen nationalen Befreiungskriegs als Vorreiter halten   

In September 1931 entfesselten die japanischen militaristischen Kräfte den Zwischenfall vom 18. September 1931 und begannen die Phase, in der China zu seiner eigenen Kolonie verändert wurde. Im dringenden Moment der Existenz der chinesischen Nation in Gefahr hielt die Kommunistische Partei Chinas als Vorreiter das Banner des bewaffneten antijapanischen Kampfs. Im zweiten Tag nach dem Zwischenfall vom 18. September 1931 veröffentlichte das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas eine „Deklaration für die Besetzung der Drei Nordöstlichen Provinzen durch den japanischen Imperialismus mit Gewalt“ und entlarvte das Ziel des japanischen Imperialismus, das darin lag, daß „China vollständig zu seiner Kolonie wurde“. Danach rufte das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas in einer Reihe von veröffentlichten Dokumenten auf, die „Arbeiter und Bauern zu bewaffnen, um gegen dem japanischen Imperialismus zu kämpfen“. Das bildete einen scharfen Kontrast mit der „Politik des Nichtwiderstands“, die damals die Kuomintang-Regierung einschlug.   

Die Kommunistische Partei Chinas leitete direkt den antijapanischen bewaffneten Kampf des Volks in Nordchina, zwischen weißem Gebirge und  schwarzem Gewässer, führte den Kampf mit der japanischen Aggressoren auf Leben und Tod in der Drei Nördlichen Provinzen. Gleichzeitig begann die bewaffnete antijapanische Zusammenarbeit mit teilweisen Personen aus Kuomintang.    

Nach dem Norchina-Zwischenfall im Jahr 1935 bracht das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas vor, daß „der Bürgerkrieg beendet werden soll, um alle Kräfte des Landes (menschliche, materielle und finanzielle Kräfte) für den Kampf um die heilige Sache des Widerstands gegen Japan und die Rettung des Vaterlandes zu konzentrieren“. In Mai 1936 publizierten Mao Zedong, Zhu De ein offenes Telegramm und forderten, daß die Nanjing-Regierung „einen Waffenstillstand abschließt“ und „gemeinsamen Widerstand gegen Japan führt“. In September verzichtete das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas auf die Losung „gegen Jiang Jieshi “ und bracht die Richtlinie der Zwingung Jiang Jieshi zum Widerstand gegen Japan vor. In Dezember gang das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas von der nationalen gerechten Sache aus, trug zur friedlichen Beilegung der Xi´an-Ereignisse bei, schaffte die notwendige Voraussetzung für die Etablierung der zweiten Zusammenarbeit zwischen der Kuomintang und der Kommunistischen Partei und die Führung des gesamtnationalen Widerstandskriegs gegen die japanische Aggression.    

Am 7. Juli 1937 war der Zwischenfall bei der Lugouqiao-Brücke ausgebrochen. Japan entfesselte den umfassenden Aggressionskrieg gegen China. Am 8, Juli publizierte die Kommunistische Partei Chinas ein offenes Telegramm im ganzen Land und rufte die Gründung der nationalen Einheitsfront im Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression zum Widerstand gegen Aggression auf. Am 15 legte der Vertreter der Kommunistischen Partei Chinas die „Deklaration des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas  für die Bekanntmachung der Zusammenarbeit zwischen der Kuomintang und der Kommunistischen Partei“ der Kuomintang vor. Am 22, September wurde diese Deklaration von der zentralen Nachrichtenagentur der Kuomintang veröffentlicht. Die Veröffentlichung der Deklaration und die tatsächliche Anerkennung des legalen Status der Kommunistischen Partei Chinas im ganzen Land durch die Kuomintang symbolisierten die offizielle Bildung der nationalen Einheitsfront im Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression, die auf der Zusammenarbeit zwischen der Kuomindang und der Kommunistischen Partei beruhte. Der gesamtnationale Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression entwickelte sich gerade auf der Basis der nationalen Einheitsfront im Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression.    

2. die Linie des allseitigen, die ganze Nation umfassenden Widerstandskriegs nämlich Volkskriegslinie ausarbeiten   

Nach der Entfesselung des Kriegs gegen die japanische Aggression war die Kernaufgabe, mit der China konfrontiert war, wie der Widerstandskrieg weitergeführt und der Sieg des Widerstandskriegs errungen wurde.    

Die Kommunistische Partei Chinas wies deutlich darauf hin, daß die organisationslosen chinesischen Volksmassen mobilisiert und organisiert wurden, damit sich der entfesselte Widerstandskrieg „zum allseitigen, die ganze Nation umfassenden Widerstandskrieg“ entwickelte. Das war der „zentrale Schlüssel für die Erringung des Siegs des Widerstandskriegs“. Die politische Linie der Partei, die auf dem Ⅶ. Parteitag  zusammengefasst wurde, nämlich „kühn die Massen mobilisieren, die Kräfte des Volks verstärken, unter Führung unserer Partei die japanische Aggressoren besiegen, das ganze Volk befreien, ein neudemokratisches China gründen“, war in der Tatsache die politische Linie der Partei in der ganzen Periode des Widerstandskriegs gegen die japanische Aggression.    

Die Kommunistische Partei Chinas war der aktive Befürworter der Volkskriegslinie und auch der entschlossene Vollstrecker dieser Linie.    

In China machten damals die Bauern über 80% der Bevölkerung des ganzen Landes aus und waren der Hauptteil der Volksmassen. Die Kommunistische Partei Chinas schickte die Parteimitglieder, Kader, Kommandeure und Kämpfer der Volkstruppen, ins Land hinter den feindlichen Linien einzudringen, den Guerillakrieg und die Arbeiten der Massen umfassend und tief gehend durchzuführen, die antijapanische demokratische Macht tatkräftig zu gründen, damit das rückständige Land zur fortschrittlichen revolutionären Front schrittweise aufgebaut wurde. Der Boden, der von der japanischen Aggressoren besetzt wurde, wurde immer kleiner. Sie konnten nur wenige Städte und Verkehrslinien kontrollieren.    

Um allgemeine Mobilmachung des ganzen Volkes durchzuführen, unterstützte die Kommunistische Partei Chinas entschlossen und trieb die Lösung der Problemen bei der Demokratie und Lebenshaltung der Bevölkerung durch Volksmassen voran, damit das Volk in verschiedenen Schichten den aktiven Einsatz in den antijapanischen Krieg gefördert und die Situation der „gemeinsamen Rettung des Vaterlandes durch die Arbeiter, Bauern, Armee, Studenten, Händler“ gebildet wurde. Die Kommunistische Partei Chinas befürwortete, die „Mongolei, Hui und andere nationale Minderheiten für den gemeinsamen Widerstand gegen Japan zu mobilisieren“, dabei die Arbeiten in Intelligenzkreis, Industrie- und Handelskreise sowie Überseechinesen und ihre Verwandten im In- und Ausland aktiv durchzuführen.    

Die Achte Route-Armee, die Neue Vierte Armee und andere revolutionäre bewaffnete Kräfte unter direkter Führung der Kommunistischen Partei Chinas waren die Armee des Volkes und das antijapanische vorbildliche Kontigent. Diese bewaffneten antijapanischen Kräfte unter der Führung der Partei, die mit dem Volk eins wurden, betrugen am Anfang des Widerstandskriegs weniger als 50000 Menschen, entwickelten sich schnell in der mittleren Phase auf mehr als 100000 Menschen und Dutzende von Menschen, in der letzteren Phase auf 1,2 Millionen Menschen. Sie wurden zum Kern für die Weiterführung des Widerstandskriegs und Erringung des Siegs des Widerstandskriegs, zur „Hauptstreitmacht des chinesischen Widerstandskriegs gegen die japanische Aggression“.    

3. die strategische Richtlinie des langwierigen Kriegs vorbringen, den unabhängigen und selbständigen Guerillakrieg hinter den feindlichen Linien führen   

Kurz vor dem Ausbruch des gesamtnationalen Widerstandskriegs wies Genosse Mao Zedong in Dezember 1935 darauf hin, „um die Feinde zu stürzen, ist der langwierige Krieg zu führen“. In Mai 1938 sammelte er die Erfahrungen des zehnmonatigen Widerstandskriegs, hielt die Rede „über den langwierigen Krieg“, und wies darauf hin, daß der Chinesisch-Japanische Krieg nur ein langwieriger Krieg sein und der endgültige Sieg nur zum China gehören konnte.    

Der chinesische Widerstandskrieg wurde unter Bedingungen der Zusammenarbeit zwischen der Kuomintang und der Kommunistischen Partei geführt. Kuomintang-Truppen  übernahmen die Aufgabe der militärischen Operation in den Schlachtfeldern an der Hauptfront, führten vor allem den regulären Krieg. Und die Volkstruppen unter Führung der Kommunistischen Partei übernahmen die Aufgabe der militärischen Operation in den Schlachtfeldern hinter den feindlichen Linien und führten vor allem den Guerillakrieg.    

In der ersten und mittleren Phase des Widerstandskriegs gegen die japanische Aggression wurde der Guerillakrieg auf eine strategische Stellung gehoben, die von Bedeutung der Gesamtlage war, zur Hauptform der militärischen Operation der Volkstruppen wurde, und  demonstrierte seine Stärke im Krieg gegen die japanische Aggressoren. Am Anfang des Widerstandskriegs betrugen die Volkstruppen einschließlich der Achten Route-Armee, der Neuen Vierten Armee insgesamt weniger als 50000 Menschen. Wenn die Truppen mit dieser kleinen Streitkräfte den regulären Krieg führen würden, könnten sie nur begrenzte Rolle sein. Aber wenn sie den Guerillakrieg führen würden, könnten diese 50000 Menschen zur 50000 Samen und auf dem breiten Boden hinter den feindlichen Linlien gesät werden, die tausende Massen organisieren und den Steepenbrand zünden. Ihre Rolle war so groß und schwer zu schätzen.   

In der Phase der strategischen Verteidigung wurden die Guerillakriege hinter den feindlichen Linien umfassend geführt und die Stützpunktgebiete des Widerstands gegen die japanische Aggression hinter den feindlichen Linien eröffnet, so daß die Feinde ihre feste Kontrolle für die von ihnen besetzten Gebiete nicht behalten konnten. Damit wurden die Feinde gezwungen, die Streitkräfte für den Angriff an Schlachtfelder an der Hauptfront als Verteidilung der von ihnen besetzten Gebiete zu verlegen. Deshalb spielte die Entwicklung des Guerillakriegs hinter den feindlichen Linien eine Schlüsselrolle für die wirksame Verzögerung des Angriffs der feindlichen Truppen und die Eindringung des Kriegs in die Phase des Gleichgewichts an der Front.    

In der Phase des strategischen Gleichgewichts an der Front wurde der Guerillakrieg auf die Hauptstellung gehoben. Als die japanischen Truppen in Oktober 1938 Wuhan besetzten, begannen sie mit dem Stillstand des strategischen Angriffs gegen Schlachtfelder der Kuomintang an der Hauptfront und setzten die Haupttruppen für den Angriff gegen die Volkstruppen in den Schlachtfeldern hinter den feindlichen Linien ein, um die von ihnen besetzte Gebiete zu bewahren und festigen. Ab das zweite Halbjahr 1940 verstärkten die japanische Truppen den Ausrottungsfeldzug für die Stützpunktgebiete des Widerstands gegen die japanischen Aggression in den Schlachtfeldern hinter den feindlichen Linien.    

Nach dem Ausbruch des Pazifik-Kriegs betrugen die japanischen Truppen für Nordchina und Zentralchina insgesamt mehr als 550000 Menschen, darunter mehr als 330000 Menschen auf die Festigung der besetzten Gebiete. Es gab nocht zahlreiche Marionettentruppen im koordinierten Kampf mit ihnen. Die Schlachtfelder hinter den feindlichen Linien trugen die schwierige Aufgabe des Kriegsschauplatzes gegen Japan auf sich. Dadurch übernahm die Kommunistische Partei Chinas die Hauptverantwortung für den Widerstand gegen die japanische aggressive Truppen. Der Guerillakrieg, der von den Volkstruppen geführt wurde, wurde auch zu einer wichtigen Form der militärischen Operation des Widerstandskriegs gegen die japanische Aggression. Diese Phase war die schwierigste und auch wichtigste Phase in der Periode des Widerstandskriegs. Der Feind wurde geschwächt, sich selbst verstärkt, die Lage, in der der Feind stark und unsere Seite schwach war, schrittweise verändert, damit die Voraussetzung für die Durchführung der strategischen Gegenoffensive geschaffen wurde. Diese Aufgabe wurde vor allem in dieser Phase durch den Guerillakrieg, die von der antijapanischen Armee und dem Volk unter Führung der Kommunistischen Partei Chinas geführt wurde, erfüllt. Die Kräfte der japanischen Truppen und der Marionettentruppen, die in den Schlachtfeldern hinter den feindlichen Linien widerstanden, machten bis 1943 64% der japanischen Truppen in China, 95% der Marionettentruppen aus. Im Frühling 1944 gangen die Volkstruppen in den Schlachtfeldern hinter den feindlichen Linien zum Angriff über.    

In der Phase der strategischen Gegenoffensive war der Guerillakrieg nicht mehr die Hauptform der militärischen Operation, weil nur durch den regulären Krieg das Ziel, die japanischen Aggressoren aus China zu verweisen, erzielt werden konnte. Alleine in abhängig vom Guerillakrieg konnte es nicht gelungen werden. Aber der reguläre Krieg in dieser Phase, der von der Volkstruppen geführt wurde, wurde vom Guerillakrieg gehoben, der letztere übernahm in der Phase des Gleichgewichts an der Front die strategischen Aufgaben des regulären Kriegs, besonders der Entwicklung des Bewegungskriegs in der Phase der Gegenoffensive. Als die Phase der umfassenden Gegenoffensive in August 1945 ankam, waren die Menge der Volkstruppen auf 1,200,000, die der Volksmiliz bereits auf mehr als 2,200,000 angestiegen. Es gab 19 Stützpunktgebiete des Widerstands gegen die japanische Aggression. Die groß angelegte Gegenoffensive der Armee und des Volks hinter den feindlichen Linie wurde auf dieser Basis siegreich durchgeführt.    

Im achtjährigen gesamtnationalen Widerstandskrieg führten die Achte Route-Armee, die Neue Vierte Armee und andere antjapanische bewaffnete Kräfte des Volks unter führung der Kommunistischen Partei Chinas über 125,000 Kämpfe gegen Feind, zerschlugen mehr als 1,714,000 Menschen von den japnischen Truppen und den Marionettentruppen, darunter mehr als 527.000 auf japanischen Truppen entfielten, gewannen die Territorium mit der Fläche von mehr als 1,000,000 Quadratkilometer zurück, befreiten ca. 100 Millionen Bevölkerung. Sie leisteten den großen verdienstvollen historischen Beitrag für die Weiterführung des Widerstandskriegs und die Ringung um den endgültigen Sieg des Widerstandskriegs.    

4. die antijapanische demokratische Bewegung in den Gebieten unter Kuomintang-Herrschaft organisieren und vorantreiben    

Während die Armee und das Volk hinter den feindlichen Linien geleitet wurden, de年 japanischen Aggressoren direkt durch den Guerillakrieg Schläge zu versetzen, bemühte sich die Kommunistische Partei Chinas, die Arbeiten in den Gebieten unter Kuomintang-Herrschaft und von Feinden eingenommenen Gebieten durchzuführen.    

In der Periode des Widerstandskriegs waren die Hauptaufgaben der Partei für die Gebiete unter Kuomintang-Herrschaft die Mobilisierung und Organisation des Kampfs der Massen gegen japanische Aggression und zur Rettung des Vaterlandes, das Festhalten an der Zusammenarbeit zwischen der Kuomintang und der Kommunistischen Partei, die Festigung und Entwicklung der nationalen Einheitsfront , der Zusammenschluß aller demokratischen Parteien und Gruppen, die demokratischen Persönlichkeiten ohne politische Parteien und Gruppen und die Völke aller Schichte, die Durchführung der demokratischen Bewegung, das Vorantreiben der Fortschritte in allen Bereichen im großen Hinterland und der Entwicklung der antijapanischen kulturellen Arbeiten, die Entwicklung und Festigung der Organisationen der Partei, die Sammlung der revolutionären Kräfte, usw.   

In der ersten Zeit des Widerstandskriegs lag die antijapanische demokratische Bewegung vor allem in dem Vorantreiben des entschlossenen Widerstandskriegs der Kuomintang und der Durchführung der demokratischen Reform, dem Streben nach dem legalen Status und der Freiheit der Aktivitäten der antijapanischen Parteien und Gruppen. In einer Zeitspanne nach September 1940 wurde die demokratische Bewegung im großen Hinterland wegen der Terrorpolitik der Kuomintang-Regierung eine Zeitlang ruhig.   

Von April bis Mai 1944 wurden Kuomintang-Truppen in der Henan-Hunan-Guangxi Schlacht für die Aufhaltung der japanischen Truppen umfassend geschlagen. Das Volk im großen Hinterland war der Ansicht, daß diese militärische Niederlage auf das finstere  und korrupte Regime der Kuomintang zurückgeführt wurde. Dadurch wurde das Verlangen nach der Demokratie immer stärker. In September 1944 erhob Lin Boqu, Vertreter der  Kommunistischen Partei Chinas, nach der Anweisung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas auf der Tagung des Politischen Nationalrats die Forderung nach der „Bildung der Koalitionsregierung aller antijapanischen Parteien und Gruppen “, damit die Tiefung und Entwicklung der demokratischen Bewegung im großen Hinterland energisch vorangetrieben wurde.    

Die Durchführung der antijapanischen demokratischen Bewegung in den Gebieten der Herrschaft von Kuomintang spielte direkt eine wichtige Rolle für die Entfachung des patriotischen demokratischen Bewußtseins des Volks im großen Hinterland, das Festhalten an der Zusammenarbeit zwischen der Kuomintang und der Kommunistischen Partei für den zusammengeschlossenen Widerstandskrieg, die Unterstützung der Front des Widerstandskriegs, die Sammlung der revolutionären Kräfte, usw. und legte auch die erste Grundlage für die Bildung der „zweiten Front“ des Befreiungskampfs des Volks nach dem Sieg des Widerstandskriegs.    

5. an der nationalen Einheitsfront im Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression festhalten, festigen und entwickeln   

Der Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression wurde unter Bedingungen der nationalen Einheitsfront im Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression, die alle Parteien, Kreise und Truppen im ganzen Landes bildeten, geführt. Die Kommunistische Partei Chinas betrachtete das Festhalten an der nationalen Einheitsfront, ihre Festigung und Vergrößerung als eine grundlegende Bedingung für das Festhalten am Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression und den Sieg und als eigene wichtige Pflicht.   

Unter Befolgung des unabhänigen und selbständigen Prinzips führte die Kommunistische Partei Chinas in der nationalen Einheitsfront die strategische Gesamtrichtlinie der Entwicklung der fortschrittlichen Kräfte, des Strebens nach der mittleren Kräften, der Isolierung der ultrakonservativen Kräfte aus. Die Partei bruch die Beschränkung der Kuomintang entschlossen durch, befreite die Hände und Füße, mobilisierte die Volksmassen besonders die Bauern umfangreich, entwickelte die revolutionären bewaffneten Kräfte und erschloss, erweiterte die Stützpunktgebiete des Widerstands gegen die japanische Aggression, legte die Grundlage für das Festhalten am Widerstandskrieg, die Ringung um den Sieg, schaffte auch für die Verhinderung der Verschlechterung der aktuellen politischen Lage, Kapitulation und Spaltung die Bedingungen.   

Nach dem Übergang des Widerstandskriegs in die Phase des Gleichgewichts an der Front bracht die Kommunistische Partei Chinas gegen die Richtlinie des passiven Widerstands gegen Japan und die Tendenz der Spaltung, des Kompromisses der Kuomintang die Losungen : „Am Widerstandskrieg festhalten, gegen die Kapitulation kämpfen! Am Zusammenschluß festhalten, gegen die Spaltung kämpfen! Am Fortschritt festhalten, gegen den Rückschritt kämpfen! “ Die Kommunistische Partei Chinas schlug mit dem berechtigten, günstigen und moralischen Prinzip, nämlich Prinzip der Selbstverteidigung, Prinzip des Siegs und partiellen Prinzip einige Höhepunkte gegen die Kommunistische Partei, die von der Ultrakonservativen der Kuomintang in Gang gesetzt wurden, wirksam zurück, und bewahrte die Lage der Zusammenarbeit zwischen der Kuomintang und der Kommunistischen Partei, des gemeinsamen Widerstands gegen Japan.    

Die Geschichte des Widerstandskriegs gegen die japanische Aggression beweiste schlagend, daß die chinesischen Kommunisten nicht nur die festen Internationalisten, als auch vor allem die enthusiastischsten, treuesten, gründlichsten Patrioten waren. Durch den Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression wurden die revolutionären Kräfte des Volks unter führung der Kommunistischen Partei Chinas noch nie zuvor verstärkt, das politische Prestige der Partei im Volk erheblich erhöht. Immer mehrere Chinesen setzten ihre Hoffnung der Verwirklichung der nationalen Abhängigkeit, der Demokratie des Volks und eines reichen und mächtigen Staates auf die Kommunistische Partei Chinas.   

Die Kommunistische Partei Chinas war die Hauptstütze des Widerstandskriegs gegen die japanische Aggression. Das ist eine historische Tatsache, die keinem Zweifel unterliegt, und eine wissenschaftliche Schlußfolgerung, die der Tatsache entspricht. 

(Autor: Sha Jiansun, früherer Vizedirektor des Forschungszentrums für Parteigeschichte beim ZK) 

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