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„Die Verbreitung und Entwicklung der juristischen Theorie des Marxismus in China (1919-1966)“

Autor:ZHANG Xiaojun

Verlag:Verlag der Renmin Universität

Verffentlichungszeit:2016-08

„Die Verbreitung und Entwicklung der juristischen Theorie des Marxismus in China (1919-1966)“ handelt sich um die Gedankentheorie, die mit den Forschungsmethoden der Gesellschaftsgeschichte und Kulturgeschichte studiert wird. Es erzählt umfassend und systematisch die Verbreitung- und Entwicklungsgeschichte der marxistischen Jura in China von der Oktoberrevolution bis zur „Kulturrevolution“. Von der Ebene der Politiker und Revolutionäre auf der Ebene der allgemeinen Akademie und juristischen Bildung, von der Ebene der Gedankentheorie auf der Ebene des juristischen Praktikums von der chinesischen Revolution und Konstruktion werden die wesentlichen Prozessen der Chinization der marxistischen Jura in diesem Zeitraum. Juristische Gedanken des Marxismus wurde nach 1919 via den wissenschaftlichen Kreis in China eingeführt, im Stützpunktgebiet der Revolution von den Revolutionären innovativ entwickelt und erfolgreich im juristischen Praktikum im Stützpunktgebiet der Revolution angewendet. Nach der Gründung der Volksrepublik China erfolgte der umfassende Umbau der „Staatsmaschinen der Ideologie“ wie die juristische Reform, Einstellung der Bildungsinstituten für Jura und Wissenschaftssystem der Jura und die Übertragung des Wissenschaftssystem der Jura aus Sowjetunion und damit ist das sozialistische Wissenschaftssystem der Jura und System der Justiz schrittweise aufgebaut worden. Zugleich ist das Wissen der marxistischen Jura als den Bestandteil vom Wissen der modernen chinesischen Jura popularisiert und sozialisiert worden.