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18. „Wanshou-Forum“ fand in Beijing statt

Verffentlichungszeit:2018-06-04 | Quelle:Quelle: Guangming Tageszeitung (12. Mai 2018, 04 Seite) | Vergrößern | Verkleinern

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18. „Wanshou-Forum“, das von der internationalen Abteilung der ZK der KP Chinas und Renmin Universität zusammen veranstaltet wurde und vom Institut für XI Jinpings Gedanken über Sozialismus mit chinesischer Prägung in der neuen Zeit der Renmin Universität betriebt, fand am 11. Mai in Beijing statt. Das Forum konzentrierte auf „Marxismus in der 21. Jahrhundert und XI Jinpings Gedanken über Sozialismus mit chinesischer Prägung in der neuen Zeit“. Bei der Eröffnungszeremonie präsentierte Blade Nzimande, der Generalsekretär der Südafrikanischen Kommunistische Partei, und JIN Nuo, Sekretär Parteikomitees der Renmin Universität die Ansprache. 

Blade Nzimande äußerte sich, dass heutige Welt vor vielen Herausforderungen steht und die innovative Analyse gegen Marxismus nötig ist. Die Südafrikanische Kommunistische Partei vertraut konsequent daran, dass Lokalisierung des Marxismus ein wichtiger Aspekt für Innovation gilt. Das heißt, der Marxismus an den konkreten Lagen jeder Region und jedes Staates anpassen soll und man den Marxismus nicht als starre Dogma ansehen soll. Er ist der Meinung, dass die Südafrikanischen Kommunistische Partei die Forschung am chinesischen Sozialismus, besonders die Zusammenarbeit bei der Forschung an der Parteigeschichte der beiden Parteien verstärken. „Anlässlich des 200. Geburtstages von Karl Marx ist es nötig, alle marxistischen Parteien zur Forschung der Parteigeschichte zu sammeln, weil die Entwicklungsprozesse und Methodologie in der Parteigeschichte steht.“ Er betonte. 

JIN Nuo teilte die Verständnisse und Fassung über Marxismus in 21. Jahrhundert und XI Jinpings Gedanken über Sozialismus mit chinesischer Prägung in der neuen Zeit in den drei Dimensionen von der Einheitlichkeit von Geschichte und Gegenwart, Kombination von Theorie und Praxen, Vergleich von China und der Welt. Sie wies hin, dass die Zusammenfassung der chinesischen Erfahrungen und Theorie sowie der anderen Staaten bei der Forschung und Diskussion über Marxismus und XI Jinpings Gedanken über Sozialismus mit chinesischer Prägung in der neuen Zeit nötig ist. Durch den Vergleich zwischen China und der Welt kann man beantworten die Fragen wie „was passiert mit der Welt“, „Wohin entwickelt der Mensch“. Außerdem kann man dauerhaft die Erfassung über die Führungsregelmäßigkeit der kommunistischen Parteien, die Aufbausregelmäßigkeit des Sozialismus und die Entwicklungsregelmäßigkeit der menschlichen Gesellschaft vertieft erfassen. Damit wird das zukünftige Bild der menschlichen Gesellschaft stets und lebendig vorgestellt. „Wir erwarten die Vereinigung der Kommunistischen Partei und der Südafrikanischen Kommunistische Partei und laufende Vertiefung und Erwartung der Kooperation und wir können miteinander den Fortschritt zu dem höheren Niveau der Beziehung zwischen den beiden Staaten und den beiden Parteien fördern.“ Sie äußerte sich. 

LUAN Jianzhang, Direktor des Forschungsbüros vom Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas, stellte vor, dass die Südafrikanischen Kommunistische Partei im Juli 1921 gegründet war und die Gründungszeit ähnlich mit der Gründungszeit war. Als eine marxistische Partei tragen die beiden Parteien die wichtigen Haftungen, um ihre eigenen Staaten schöner aufzubauen. Bei diesem Forum wurden Marxismus in der 21. Jahrhundert und XI Jinpings Gedanken über Sozialismus mit chinesischer Prägung in der neuen Zeit als Thema festgelegt. Es diente als eine Erinnerung an den 200. Geburtstag von Karl Marx und auch für den Austausch des Gedankens und der Erfahrungen beim Landesregieren von den chinesischen und südafrikanischen Kommunistischen Parteien sowie der Lokalisierung des Marxismus in China und Afrika. Gleichzeitig diskutierten sie gemeinsam die Entwicklungstendenz und den Ausblick des weltweiten Sozialismus. 

Beim Forum diskutierten die Anwesenden zusammen um den zwei Themen „Der chinesische Weg und die Entwicklung in Afrika“ und „die neue chinesisch-afrikanische Zusammenarbeit und die Haftung der Parteien“.