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CPI in Mai 2018 ist im Monatvergleich zurückgegangen, PPI im Monatvergleich ist vom Rückgang in Steigung umgewandelt

Veröffentlichungszeit:2018-07-26 | Vergrößern | Verkleinern

Autor: | Quelle:Nationales Statistikamt

  Der Verbraucherpreisindex(CPI) und der Produzentenpreisindex(PPI) im Mai, 2018, die vom Nationalen Statistikamt heute bekanntgegeben werden, zeigen, daß CPI im Monatvergleich um 0,2% zurückgegangen, aber im Jahresvergleich um 1,8 % gestiegen ist; PPI im Monatvergleich um 0,4%, im Jahresvergleich um 4,1% gestiegen ist. Dafür erklärt der leitende Statistiker des Nationalen Statistikamts Sheng Guoqing wie folgendes.

  1. CPI fiel im Monatvergleich weiter, der Anstieg ist im Jahresvergleich gleich wie im Vormonat

  Im Monatvergleich ist CPI um 0,2% zurückgegangen, die Senkung ist gleich wie im Vormonat. Die Lebensmittelpreise sanken um 1,3%, ist im Vergleich zum Vormonat um 0,6 Prozentpunkte zurückgegengen, was zu einer Senkung des Preisindex um ca. 0,26 Prozentpunkte führte. Sie sind der Hauptgrund für die Senkung des CPIs. Die Preise der rohen und frischen Lebensmittel fielen weiter, Die Preise für Gemüse und Obst sind jeweils um 4,6% und 2,7% gesunken; Die Preise für Schweinefleisch und Wasserprodukte sind um 3,6% und 1,0% zurückgegangen. Die oben genannten vier Preise führten insgesamt zu einem Rückgang des Preisindex um ca. 0,26 Prozentpunkte. Die Nicht-Lebensmittel-Preise stiegen um 0,1%, was zu einem Anstieg des Preisindex um ca. 0,10 Prozentpunkte führte. Wegen der Regulierung der Preise des inländischen raffinierten Öls sind die Verkaufspreise für Benzin und Diesel jeweils um 3,7% und 4,1% gestiegen, was zu einem Anstieg des Preisindex um ca. 0,07 Prozentpunkte führte. Die Preise für Wohnen sind um 0,1% gestiegen, die Preise für die Kleidung und medizinische Versorgung, Gesundheitspflege sind um 0,2% gestiegen. Diese drei Preise führten zu einem Anstieg des Preisindex um ca. 0,06 Prozentpunkte. Außerdem sind die Preise für die Flugticket, die Unterkunft im Hotel und das Tourismus jeweils um 7,7%, 1,9% und 1,6% zurückgegangen, trugen zu einer Senkung des Preisindex um ca. 0,05 Prozentpunkte bei.

  Im Jahresvergleich ist CPI um 1,8% gestiegen, der Anstieg ist gleich wie im Vormonat. Die Lebensmittelpreise stiegen um 0,1 Prozent, was zu einem Anstieg des Preisindex um ca. 0,01 Prozentpunkte führte. Darunter sind die Preise für Eier und Gemüse jeweils um 24,7% und 10,0% gestiegen, was zu einem Anstieg des Preisindex um ca. 0,32 Prozentpunkte führte; die Preise für Rindfleisch, Schaffleisch und Geflügel jeweils um 3,0%, 13,5% und 6,4% gestiegen, was zu einem Anstieg des Preisindex um ca. 0,13 Prozentpunkte führte; im Mai sanken die Preise für Schweinefleisch und Obst jeweils um 16,7% und 2,7%, wodurch die Lebensmittelpreise um 0,48 Prozentpunkte zurückgingen. Die Preise für Nicht-Lebensmittel stiegen um 2,2 Prozent und führten zu einem Anstieg des Preisindex um 1,74 Prozentpunkte. Darunter sind die Preise für medizinische Versorgung und Gesundheitspflege um 5,1% gestiegen, die Preise für die Dienstleistungen im Bildungswesen sind um 2,7% gestiegen, die Preise für Wohnen sind um 2,2% gestiegen. Nach der Ermittlung lag im Anstieg um 1,8% im Mai im Jahesvergleich der Verschleppungseffekt der Preisveränderung letzten Jahres bei ca. 1,4 Prozentpunkte, wobei neue Preissteigerungsfaktoren nur 0,4 Prozentpunkte zu dem Anstieg beigetragen hätten.

  2. PPI ist im Monatvergleich von der Senkung in die Steigerung umgewandelt, der Anstieg ist im Jahresvergleich vergrößert

  Im Monatvergleich ist PPI von der Senkung in die Steigerung umgewandelt. Der Güterpreis auf der Ebene der Hersteller ist von der Senkung in die Steigerung umgewandelt, ein Anstieg um 0,5%; der Güterpreis auf der Ebene des Lebens blieb unverändert. In der 40 untersuchten industriellen Kategorien sind die Preise der Produkte in 25 gestiegen, die Zahl nahm im Vergleich zum Vormonat um 13 zu. In der Hauptindustrien sind wegen der internationalen Preiserhöhung des Erdöls die Preise in der Industrie für Erdöl- und .gasausbeutung um 7,5% gestiegen, der Anstieg ist im Vergleich zum Vormonat um 4,3 Prozentpunkte vergrößert; die Preise in der Verarbeitungsindustrie für Erdöl, Kohle und andere Kraftstoffe sind um 3.6% gestiegen, der Anstieg ist um 2,9 Prozentpunkte vergrößert. Wegen dem Einfluß der größeren Nachfrage auf dem Stahlmarkt sind die Preise für Sektoren Eisenmetallverhüttung und –walzen von Senkung in Steigerung umgewandelt, ein Anstieg um 1,3%. Die oben genannte drei Sektoren trugen für den Anstieg des PPIs mit ca. 0,3 Prozentpunkte bei, ein Anteil am Anstieg bei ca. 75%. Der Rückgang in der Industrie für Kohlenbergbau und Waschen ist vergrößert, ein Rückgang um 1,2%, eine Vergrößerung um 0,3 Prozentpunkte; die Indutrie für Produktion und Versorgung der Elektrizität, Wärmekraft ist um 0,4% zurückgegangen, der Rückgang ist um 0,3 Prozentpunkte vergrößert.

  Im Jahresvergleich ist der Anstieg des PPIs im Vergleich zum Vormonat um 0,7 Prozentpunkte vergrößert. Der Güterpreis auf der Ebene der Hersteller ist um 5,4% gestiegen, der Anstieg ist im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozentpunkte vergrößert; der Güterpreis auf der Ebene des Lebens ist um 0,3% gestiegen, der Anstieg ist um 0,2 Prozentpunkte vergrößert. In der Hauptindustrien wie Industrie für Erdöl- und .gasausbeutung, Sektoren Eisenmetallverhüttung und –walzen, Fertigungsindustrie für Chemierohstoff und -Erzeugnisse, Bundmetallverhütung und -walzen wurden die Anstiege auch vergrößert, was zu einem Anstig des PPIs um ca. 0,67 Prozentpunkte führte. Die Industrie für die Erzeugnisse aus nichtmetallischer Mineralien ist um 10,6% gestiegen, im Vergleich zum Vormonat um 0,4 Prozentpunkte zurückgegangen; Die Industrie für Kohlenbergbau und Waschen ist um 3,8% gestiegen, ein Rückgang um 0,6 Prozentpunkte im Vergleich zum Vormonat. Nach der Ermittlung lag im Anstieg um 4,1% im Mai im Jahesvergleich der Verschleppungseffekt der Preisveränderung letzten Jahres bei ca. 3,9 Prozentpunkte, wobei neue Preissteigerungsfaktoren ca. 0.2 Prozentpunkte zu dem Anstieg beigetragen hätten.

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