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Verbraucherpreisindex und Erzeugerpreisindex im April 2018 sinkt jeweils im Vergleich mit dem Vormonat

Veröffentlichungszeit:2018-06-04 | Vergrößern | Verkleinern

Autor: | Quelle:Chinas Statistikbüro

Chinas Statistikbüro veröffentlicht heute CPI (Verbraucherpreisindex) und PPI (Erzeugerpreisindex) vom April 2018. Gemäß der Statistik nimmt CPI um 0,2% im Vergleich mit dem Vormonat ab und um 1,8% im Vergleich mit dem Vorjahr zu, PPI nimmt um 0,2% im Vergleich mit dem Vormonat ab und um 1,8% im Vergleich mit dem Vorjahr zu; PPI sinkt um 0.2% im Vergleich mit dem Vormonat und erhöht um 3.4% im Vergleich mit dem Vorjahr. Dazu erklärt SHENG Guoqing, die Profi-Statistikerin in der Abteilung für Stadt, Chinas Statistikbüro. 

I. CPI sinkt geringfügig im Vergleich mit dem Vormonat und im Vergleich mit dem Vorjahr 

Das Inkrement Verbraucherpreisindexes nimmt im Vergleich mit dem Vormonat um 0,9 Prozentpunkte ab. Preis der Lebensmittel stieg um 1,9% ab und somit reduziert CPI um 0,38 Prozentpunkte, gilt als den Hauptgrund für die Senkung des Verbraucherpreisindex. Der Preis der rohen und frischen Lebensmittel nimmt weiter ab. Der Preis der Gemüse und Obst steigt jeweils um 5,5% und 1,2% ab; Preis des Schweinefleisches, Eier und Wasserprodukte steigt jeweils um 6,6%, 3,4% und 1,2% ab. Preis der vorstehenden fünf Sorten bewirkt auf Verbraucherpreisindex und somit reduziert sich Verbraucherpreisindex um 0,35 Prozentpunkte. Nicht-Lebensmittel-Preis stieg um 0,2% auf und beeinflusste CPI um 0,20 Prozentpunkte höher. Unter der Wirkung von den Ferien des Qingming-Festivals und Tags der Arbeit steigt der Preis der Flugkarten, Unterkünfte & Hotels sowie Tourismus jeweils 9,4%, 2,7% und 1,0% auf. Die gesamte Wirkung auf Verbraucherpreisindex beträgt 0,04 Prozentpunkte. Wegen der Preisänderung der Ölprodukte steigt der Preis von Benzin und Diesel jeweils um 2,7% und bewirkt auf Verbraucherpreisindex und schafft ein Inkrement in Höhe von ca. 0,05 Prozentpunkte. Erhöhung der Miete führt zur Erhöhung des Wohnens um 0,1% auf und führt ein Inkrement von CPI um 0,03 Prozentpunkte. Außerdem bewirkt die Erhöhung des Preises von chinesischen und westlichen Medikamenten auf Erhöhung von CPI in Höhe von 0,02 Prozentpunkte. 

Das Inkrement CPI im Vergleich mit dem Vormonat ist 0,3 Prozentpunkte höher als das Vormonat. Lebensmittel-Preis stieg um 0,7% auf und beeinflusste CPI um 0,13 Prozentpunkte höher. Davon erhöht der Preis von Eier, Gemüse und Obst jeweils um 17,7%, 8,2% und 4,2%. Alle Vorstehende zusammen führt zu Erhöhung CPIs in Höhe von ca. 0,33 Prozentpunkte; Preis von Hühnerfleisch, Wasserprodukte und Lamm sowie Rinderfleisch führt zur Erhöhung CPIs um 0,18 Prozentpunkte; Preis des Schweinefleisches verringert sich um 16,1% und bewirkt auf CPI, um 0.43 Prozentpunkte zu senken. Nicht-Lebensmittel-Preis stieg um 2,1% auf und beeinflusste CPI um 1,67 Prozentpunkte höher. Davon steigt der Preis der Medizin und Gesundheitswesen um 5,2% und Preis der Ausbildungsdienstleistung steigt um 2,7% auf und der Preis des Wohnens steigt um 2,2% auf. Nach Berechnung enthält das Inkrement mit 1,8% im April ca. 1,3 Prozentpunkte aus der bleibenden Wirkung der Preisänderung im letzten Jahr und ca. 0,5 Prozentpunkte aus der Wirkung der neuen Preiserhöhung. 

III. Erzeugerpreisindex nimmt im Vergleich mit dem Vormonat ab und steigt im Vergleich mit dem Vorjahr auf 

Im Vergleich mit dem Vormonat ist die Senkung vom Erzeugerpreisindex gleich wie den des Vormonats. Preis Produktionsmittels steigt um 0,2% und Preis vom Mittel des Lebensunterhalts um 0,1% ab. In den gefragten 40 Industriezweigen ist Produktpreis in 16 Industriezweigen im Vergleich mit dem Vorjahr abnehmend. Es ist ein Industriezweig weniger als dem Vormonat. In den Hauptbereichen verringert sich die Senkung von Gasproduktion und -versorgung um 1,2% und im Vergleich mit dem Vormonat um 0,5 Prozentpunkte; NE-Metallerzeugung und -bearbeitung sinkt 0,2% und die Senkung verkleinert um 0,5 Prozentpunkte. Schwarzmetallbergbau und -aufbereitung (waschen und Sortieren) wandelt sich von der Erhöhung zur Senkung in Höhe von 2,9%; Verhütung und walzenden Überarbeitung der Schwarzmetalle verringert um 1,8%; Kohlebergbau und -aufbereitung (waschen und Sortieren) verringert um 0,9%. Erdöl- und Erdgasbergbau wandelt sich von der Senkung zur Erhöhung und erhöht um 3,2%; Erdöl- und Erdgasbergbau sowie Bearbeitung erhöht um 0,7%. 

Das Inkrement PPIs stieg im Vergleich mit dem Vorjahr um 0,3 Prozentpunkte auf. Davon steigt der Preis der Produktionsmittel um 4,5% auf und das Inkrement nimmt im Vergleich mit dem Vormonat um 0,4 Prozentpunkte zu; Preis vom Mittel des Lebensunterhalts steigt um 0,1% auf und das Inkrement verringert um 0,1 Prozentpunkte. In Hinsicht auf den wesentlichen Bereichen beeinflussten die fünf Segmente, Erdöl- und Erdgasbergbau, Schwarzmetallerzeugung und -bearbeitung, Erdölbearbeitung, NE-Metallerzeugung und -bearbeitung und Kohlebergbau und -aufbereitung (waschen und Sortieren), zusammen das negative Inkrement des Erzeugerpreisindexes im Vergleich mit dem Vorjahr und das Inkrement verringert sich um ca. 0,34 Prozentpunkte. Das Inkrement in Höhe von 11,0% von Fertigungsindustrie der chemischen Rohstoffe senkt um 1,0 Prozentpunkt; Kohlebergbau und -aufbereitung (waschen und Sortieren) erhöht sich um 4,4% und das Inkrement senkt um 1,4 Prozentpunkte. Nach Berechnung enthält das Inkrement des Erzeugerpreisindexes mit 3,4% im Januar ca. 3,6 Prozentpunkte aus der bleibenden Wirkung der Preisänderung im letzten Jahr und ca. -0,2 Prozentpunkte aus der Wirkung der neuen Preiserhöhung. 

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