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Verbraucherpreisindex des letzten Jahres stieg sich um 1,6% auf

Erzeugerpreisindex erhöhte sich um 6.3% und die Senkung für dauerhaft 5 Jahre ist beendet

Veröffentlichungszeit:2018-01-29 | Vergrößern | Verkleinern

Autor: | Quelle:Renmin Tageszeitung (11. Januar 2018)

Chinas Statistikbüro veröffentlichte am 10. Januar Verbraucherpreisindex (CPI) und Erzeugerpreisindex (PPI) vom Dezember 2017. Gemäß der Statistik erhöht CPI um 0,3% im Vergleich mit dem Vormonat und um 1,8% im Vergleich mit dem Vorjahr, PPI um 0,8% im Vergleich mit dem Vormonat und um 4,9% im Vergleich mit dem Vorjahr. In 2017 erhöhte sich Verbraucherpreisindex um 1,6% und das Inkrement ist 0,4 Prozentpunkte niedriger als dem Vorjahr; Erzeugerpreisindex stieg um 6,3% auf. Es beendet die Senkung seit 2012 für dauerhaft 5 Jahre. 

Das Inkrement Verbraucherpreisindexes im Dezember im Vergleich mit dem Vorjahr ist 0,1 Prozentpunkte höher als das Vormonat. Preis der Lebensmittel stieg um 0,4% ab und somit reduziert CPI um 0,08 Prozentpunkte. Nicht-Lebensmittel-Preis stieg um 2,4% auf und das Inkrement stieg im Vergleich mit dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte ab. Es beeinflusste CPI, um 1,93 Prozentpunkte zu erhöhen. 

SHENG Guoqing, Profi-Statistiker in der Abteilung für Stadt, Chinas Statistikbüro, äußerte, dass sich das Inkrement Verbraucherpreisindexes im ganzen Jahr 2017 im Vergleich mit dem vorjährigen 2,0% um 0,4 Prozentpunkte verringerte. Lebensmittelpreise verringerten sich um 1,4%. Es ist die erste Senkung seit 2003. Hauptsächlich beeinflusste die Preissenkung von Schweinfleisch und der frischen Gemüse. Nicht-Lebensmittel-Preise stiegen um 2,4% auf und das Inkrement vergrößerte im Vergleich mit dem Vorjahr um 0,9 Prozentpunkte. Davon erhöhten sich die Industriekonsumsgüter-Preise um 1,7% und der Dienstleistungspreise erhöhten sich um 3,0%. 

Das Inkrement Verbraucherpreisindexes im Dezember im Vergleich mit dem Vorjahr ist 0,9 Prozentpunkte höher als das Vormonat. In Hinsicht auf den wesentlichen Bereichen beeinflussten die fünf Segmente, Erdöl- und Erdgasbergbau, Schwarzmetallerzeugung und -bearbeitung, Erdölbearbeitung, NE-Metallerzeugung und -bearbeitung und Kohlebergbau und -aufbereitung (waschen und Sortieren), zusammen das negative Inkrement des Erzeugerpreisindexes im Vergleich mit dem Vorjahr und das Inkrement verringert sich um ca. 0,6 Prozentpunkte. 

Im ganzen Jahr 2017 erhöhte sich der Erzeugerpreisindex um 6,3% (minus 1,4% in 2016). Es beendet die dauerhafte Reduktion für 5 Jahre ab 2015. Betriebsmittel-Preise stiegen um 8,3% auf und beeinflussten Erzeugerpreisindex, sich um 6,13 Prozentpunkte zu erhöhen. Davon umfasste das Segment mit ziemlich größerem Inkrement, Erdöl- und Erdgasbergbau (29,0%), Kohlebergbau und -aufbereitung (waschen und Sortieren) (28,2%) und Schwarzmetallerzeugung und -bearbeitung (27,9%). Gebrauchsgüter-Preise stiegen um 0,7% auf und beeinflussten Erzeugerpreisindex, sich um 0,17 Prozentpunkte zu erhöhen. 

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