Fünf Jahre später glänzt Erbe des G20-Gipfels von Hangzhou

Quelle:German.news.cn 2021-09-06 | | Veröffentlichungszeit:2021年09月07日

BEIJING, 4. September (Xinhuanet) -- Es war vor fünf Jahren bei einem Treffen der Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Volkswirtschaften der Welt, Staatspräsident Xi Jinping erläuterte Chinas Vision einer globalen Wirtschaftsgovernance umfassend.

Den Führern der Gruppe der 20 (G20), die sich im September 2016 in der ostchinesischen Stadt Hangzhou versammelten, schlug Xi vor, dass die globale Wirtschaftsgovernance auf Gleichheit basieren, Offenheit umfassen, von Kooperation angetrieben werden und ein Mechanismus des Teilens sein solle und sich die G20 von einem Krisenreaktionsmechanismus, der sich auf kurzfristige Politik konzentriere, zu einem Mechanismus mit langfristiger Governance wandeln solle, der mittel- bis langfristige Politik gestalte.

Die G20 ist ein Zusammenschluss aus großen fortgeschrittenen Volkswirtschaften und Schwellenländern, die fast 90 Prozent der Weltwirtschaft ausmachen.

Fünf Jahre später glänzt das Erbe des G20-Gipfels von Hangzhou weiter.

ENTWICKLUNG UND OFFENHEIT

Der Gipfel legte den Schwerpunkt auf die Entwicklung und hat der Weltgemeinschaft enorme Vorteile gebracht.

In den letzten fünf Jahren war Chinas entscheidende Rolle bei der Förderung und Verbesserung der Global Governance konsequent.

Im Jahr 2021, einer Zeit, in der die Welt immer noch unter den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie leidet, forderte Xi die G20-Mitglieder auf, ihre Bereitschaft und Fähigkeit für die Bewältigung größerer Notfälle im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu verbessern.

„Die G20-Mitglieder müssen bei der globalen Kooperation gegen das Virus Verantwortung übernehmen“, sagte Xi auf Welt-Gesundheitsgipfel im Mai.

In den letzten fünf Jahren hat Chinas Wirtschaft ein gesundes Wachstum aufrechterhalten, während es der Welt mehr Möglichkeiten geboten hat.

Das Land hat eine Reihe von Ausstellungen abgehalten, sein Geschäftsumfeld weiter verbessert, seine Bemühungen zur Entwicklung von Pilot-Freihandelszonen ausgeweitet, an der Implementierung der regionalen umfassenden Wirtschaftspartnerschaft gearbeitet, und eine positive Haltung gegenüber dem Beitritt zum umfassenden und progressiven Abkommen für die transpazifische Partnerschaft beibehalten.

Bis heute hat China mehr als 200 Dokumente zur Kooperation der Belt-und-Road-Initiative (BRI) mit 140 Ländern und 32 internationalen Organisationen unterzeichnet.

Laut einem Forschungsbericht der Weltbank werde die Initiative dabei helfen, 7,6 Millionen Menschen aus extremer Armut und 32 Millionen aus moderater Armut zu befreien.

VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN

„Wir werden daran arbeiten sicherzustellen, dass Wachstum und Entwicklung allen Ländern und Völkern zugutekommen können und dass die Lebensgrundlage aller Menschen, insbesondere derjenigen in Entwicklungsländern, von Tag zu Tag verbessert werden kann“, sagte Xi auf dem G20-Gipfel in Hangzhou.

„Große Länder übernehmen wichtige und besondere Verantwortung in Bezug auf Offenheit und Kooperation“, sagte Ruan Zongze, leitender Vizepräsident des Chinesischen Instituts für Internationale Studien.

Ruan sagte, Chinas Verantwortungsbewusstsein als das größte Entwicklungsland sei für alle klar zu sehen.

Anstatt ein Zuschauer und ein passiver Mitläufer zu sein, habe sich China dafür entschieden, sich aktiv zu beiteiligen, zu fördern und zu führen, sagte Zhang Lili, Professor an der Hochschule für Auswärtige Angelegenheiten Chinas.

Zhang bezeichnete den G20-Gipfel in Hangzhou als einen Meilenstein in der Beteiligung Chinas an der Reform des Systems für Global Governance und stellte fest, dass Chinas diesbezügliche Bemühungen seit dem Gipfel viel prominenter geworden seien.

China habe beispielsweise die Gründung der Asiatischen Infrastrukturinvestitionsbank (AIIB) angeführt. In den letzten fünf Jahren hat die AIIB rund 22 Milliarden US-Dollar in 108 Projekte investiert.

Inzwischen hat China das Banner des Multilateralismus hochgehalten. In vielen seiner Reden hat Xi die Entschlossenheit Chinas zum Ausdruck gebracht, Unilateralismus und Protektionismus zu bekämpfen, und dabei zu helfen, eine gerechtere und vernünftigere Weltordnung zu gestalten.

Am Donnerstag startete die Chinesische Internationale Messe für Handel mit Dienstleistungen 2021 in Beijing, an der über 10.000 Unternehmen aus 153 Ländern und Regionen teilnahmen. Die COVID-19-Pandemie hat den Trend der Zusammenarbeit und Entwicklung nicht gestoppt.

Chinas Haltung hat das Lob vieler gewonnen, darunter auch von UN-Generalsekretär Antonio Guterres. Guterres betonte, dass das Ziel der Ausübung des Multilateralismus darin bestehe, eine Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Zukunft für die Menschheit aufzubauen, und sagte, China sei jetzt ein bedeutender Verfechter des Multilateralismus.

In Bereichen wie der Reaktion auf den Klimawandel und der Förderung einer grünen Entwicklung hat China wichtige Beiträge geleistet.

China hat die Veröffentlichung der ersten Erklärung der Präsidentschaft zum Klimawandel in der Geschichte der G20 gefördert, den Aufbau einer grünen BRI vorangetrieben, und seinen Plan angekündigt, seine Kohlendioxidemissionen bis 2030 zu maximieren und bis 2060 CO2-Neutralität zu erreichen, und gleichzeitig anderen Entwicklungsländern dabei zu helfen, ihre Fähigkeiten zum Ungang mit dem Klimawandel zu stärken.

Mit dem Geist der Kooperation und Partnerschaft, wie er auf dem G20-Gipfel in Hangzhou hervorgehoben wurde, ist China bereit, noch enger mit anderen Ländern zusammenzuarbeiten, um eine hellere Zukunft für die Menschheit aufzubauen.

(gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua)


版权所有中央党史和文献研究院

建议以IE8.0以上版本浏览器浏览本页面京ICP备11039383号-6京 公网安备11010202000010